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Württemberg, das ehemalige Königreich und frühere Herzogtum, das ist Geschichte, Tradition und Heimat. Immer mehr Württemberger und Freunde Württembergs entdecken ihre regionale Identität neu. Dazu gehört die Württemberg-Hymne, aber auch das stolze Tragen des Württemberger-Wappens mit dem Löwen, dem Hirsch, den Hirschstangen, den drei Stauffer-Löwen und dem altbewährten Motto „Furchtlos und treu“.

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Brauchtum lebt in neuem Gewand wieder auf

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Furchtlos und Treu: Festwirt Hans-Peter Grandl und Trachtenspezialist Alexander Mauz präsentieren Württemberg-Ranzen

Württemberg ist in, ja Württemberg wird immer mehr zum Kult. Dies zeigte sich schon beim
Volksfest auf dem Cannstatter Wasen im Jahr 2008, als zum ersten Mal die von der
Stuttgarter Veranstaltungsgesellschaft “in.Stuttgart” initiierte Wasentracht reisenden Absatz
fand.
Lederhosen und schicke Dirndl in typisch württemberger schwarz/rot und dem eingestickten
Königswappen sah man dann beim Volksfest im Jahr 2009 immer öfter. Ein Trendsetter in
Sachen Württemberg war von Anfang an Gastronom und Volksfestwirt Hans-Peter Grandl.
Schon vor Jahren hisste er vor dem Grandls Hofbräuzelt unter anderem auch eine
Württemberger-Fahne. Vorgangenes Jahr setzte Grandl noch einmal eins drauf und
bestückte den Biergarten seines Zeltes ebenso wie die Bühne und die Speisekarten
konsequent mit dem Württemberger-Wappen. Und er veranlasste, dass sein “Württemberger
Hofbräuregiment” mehrfach am Tag das Württemberger-Lied “Preisend mit viel schönen
Reden…” spielen ließ. „Auch die jungen Leute sollen Brauchtum wieder pflegen“, so Grandl.
Jetzt präsentierte der findige Gastronom vor dem Frühlingsfest eine weitere Württemberger
Neuheit. Von Alexander Mauz, vom Trachtenmoden-Geschäfts “Brunnenhannes” beim Hans
im Glück-Brunnen in der Stuttgarter Innenstadt erhielt er als erster einen Lederranzen mit
Württemberger-Logo und der Aufschrift „Furchtlos und Treu“. Ranzen, das sind breite Gürtel,
wie sie über Jahrhunderte hinweg im Gebiet des heutigen Süddeutschlands, Österreichs, der
Schweiz und in Südtirol mit verschiedenen Mustern getragen wurden. Von diesen Gürteln ist
auch der Spruch abgeleitet “es spannt der Ranzen”, wenn jemand zu viel gegessen hatte.
Alexander Mauz will die alte Tradition des Ranzentragens wieder aufleben lassen und hat
nach alten Vorbildern einen handwerklich aufwändigen Gürtel gestaltet. Das Wappen und
das Monogramm des Gürtelbesitzers mit dem jeder Ranzen zu einem absoluten Unikat wird,
ist ebenso wie die reichhaltige Verzierung mit rund 50.000 Einzelstichen eingestickt. Auf der
Suche nach möglichst authentischer handwerklicher Verarbeitung wurde Mauz schließlich in
Kärnten, Bayern und Württemberg fündig. Schon jetzt – so erzählen Mauz und Grandl –
haben sich zwei dutzend Württemberger – darunter auch einige Prominente – einen
Württemberger Lederranzen bestellt, um dadurch schwäbisches Brauchtum wieder aufleben
zu lassen.
Der Lederranzen ist bei BrunnenHannes am Hans im Glück-Brunnen oder in Internet neben
vielen weiteren Württemberg-Artikeln unter www.mein-wuerttemberg.de zu bestellen.
Notwendig ist die Angabe des Bauchumfangs (nicht die Gürtellänge), denn jedes Stück wird
ganz individuell gefertigt und kostet 350 Euro.